GIS will 3.500 € von Wienerin – pfändet nun ihr Gehalt

Written by Julia Moser — 11. März 2022 — 0 comment
Please complete the required fields.



Eine Wienerin (43) ist verzweifelt – sie soll der GIS knapp 3.500 Euro schulden. Nun wird sogar ihr Gehalt gepfändet: “Das ist existenzbedrohend.”

Christine (43) ist schockiert: “Die GIS will 3.500 Euro von mir, obwohl ich keinen Fernseher habe.”

Das Gebühren Info Service, kurz GIS, bereitet einer 43-jährigen Wienerin große Sorgen. Sie soll laut einem Schreiben jahrelang keine Rundfunkgebühren bezahlt haben. Und die Rechnung hat es in sich: 3.475,15 Euro werden nun von Christine gefordert. Sie selbst kann sich nicht erklären, wie diese horrenden Kosten zustande kommen konnten. Die 43-Jährige habe nämlich weder einen Fernseher, noch ein Radio zu Hause. “Nachdem ich vor einigen Jahren in die Wohnung eingezogen bin, war sogar ein GIS-Mitarbeiter bei mir und hat alles überprüfen können”, erzählt die 43-Jährige im “Heute“-Talk.

Spenden für die Petition

1.150 Euro wird vom Lohn abgezogen

Um das offensichtliche Missverständnis aufzuklären, suchte Christine mehrere Male den Kontakt zur GIS und diversen Anwälten. Passiert sei allerdings nichts. “Die haben eiskalt die Exekution durchzogen”, ärgert sich die Wienerin. Neben den finanziellen Hürden plagen Christine auch noch gesundheitliche Probleme. Ihr steht eine Operation bevor und das Geld für die Medikamente wird nun langsam knapp. “Jetzt werden monatlich 1.150 Euro von meinem Gehalt gepfändet. Das ist existenzbedrohend für mich. Ich bin ratlos, verzweifelt und pleite”, erklärt die 43-Jährige abschließend.

Nach der zermürbenden Schicksalsgeschichte versuchte “Heute” die GIS zu kontaktieren. Bis dato blieb eine schriftliche Anfrage unbeantwortet.

Hier geht es zur ORF Petition

Write a Reply or Comment

You should or account to post comment.